Heilpädagogische Schule Bern

An der Heilpädagogischen Schule der Stadt Bern werden rund 50 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren mit einer geistigen Behinderung in ihrem Leben gefördert, unterstützt und begleitet.

Die Schule unterrichtet Kinder, welchen das Bildungsangebot des Regelkindergartens und der Volksschule in den Wohngemeinden nicht entsprechen kann. In sechs Schulklassen und einem Kindergarten werden die Kinder und Jugendliche nach heilpädagogischen Gesichtspunkten und Grundsätzen unterrichtet und gefördert. Nebst der Lehrperson mit heilpädagogischer Zusatzausbildung (Schulische Heilpädagogik oder Lehrerin/Lehrer für Menschen mit einer geistigen Behinderung) arbeitet auch eine Praktikantin oder ein Praktikant in der Klasse.

Trägerschaft ist die Stadt Bern. Die Schule erfüllt einen öffentlichen Auftrag des Kantons Bern und wird nach den rechtlichen Grundlagen und Richtlinien des Bundesamtes für Sozialversicherung (BSV) geführt. Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt und Region Bern.

Integrative Sonderschulung

Die Heilpädagogische Sonderschule der Stadt Bern unterstützt und begleitet 30 - 40 integrative Sonderschulungen in den Regelschulen der Stadt und der Region Bern fachlich und administrativ.

 

Schülerinnen und Schüler mit einer Sonderschulverfügung besuchen den Unterricht im Rahmen der Regelklassen an ihrem Wohnort. Dabei werden sie von Fachpersonen der Heilpädagogischen Sonderschule der Stadt Bern begleitet und unterstützt. Die Heilpädagogische Sonderschule der Stadt Bern dient als Kompetenzzentrum.


In jährlich stattfindenden Standortbestimmungen werden die weiteren Förderziele und -massnahmen der Kinder und Jugendlichen festgelegt.

Hier können Sie den Flyer der HPS Bern herunterladen.